Der Ortsverband Osnabrück vertritt den BDZ im Bereich des HZA Osnabrück an folgenden Standorten

Seit der Jahreshauptversammlung 2013 besteht der Vorstand aus sechs Mitgliedern

 

Geschichte Osnabrücks

Stadtwappen

Um 785 Die 783 zerstörte fränkische Missionsstation an der Hasefurt wurde wiederhergestellt und eine neue Kirche an der Stelle des heutigen Domes errichtet. König Karl der Große schenkte hierzu als Gründungsgabe Reliquien der Märtyrer Crispin und Crispinian. (bis heute die bedeutendsten Reliquien des Osnabrücker Doms)

851 Der Osnabrücker Dombezirk mit Kirche, Bischofshof (Domstift) und Schule wird erstmalig urkundlich als "Monasterium Osnabrugga" erwähnt.  –erste urkundliche Erwähnung Osnabrücks

889 Die befestigte Domsiedlung wird wiederaufgebaut und Osnabrück erhält das erste Markt- , Münz- und Zollprivileg, lt. den Urkunden

1246 Zum Schutze des Handels schlossen die Bischofsstädte Osnabrück, Münster und Minden ein Bündnis. Aus diesem Ladberger Vertrag entwickelte sich der Westfälische Städtebund, welcher sich im 14.Jahrh. der  Hanse anschloß und der Osnabrück als führendes Mitglied, als Prinzipalstadt, angehörte.

1618 – 1848  der dreißigjährige Krieg wütet auch um Osnabrück, die von den Bürgern erkaufte Neutralität kann nicht bis zum Ende des Krieges erhalten werden

Friedenstaube

1641 Osnabrück und Münster werden von den Kriegsparteien zu neutralen Orten erklärt. Hier sollen die Friedensverhandlungen durchgeführt werden.
1648 Am 06.08.1648 wird der sog. protestantische Teilfriede von Osnabrück geschlossen. Am 05. und 06.09. 1648 folgt der Teilfriede von Münster. Der 24.10.1648 bringt in Münster den Abschluß des sog. Gesamtfriedens. Dieser Westälische Friede und das Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde sodann am 25.10.1648 auf den Treppen des Rathauses zu Osnabrück verkündet.

1629 Papst Urban VIII. bestätigt die von Franz Wilhelm von Wartenberg 1626 beantragte Gründung einer Osnabrücker Karls-Universität. Kaiser Ferdinand II. stellt am 20.02.1630 die Stiftungsurkunde aus.

1667 Der Fürstbischof Ernst August I. aus dem Hause Braunschweig-Lüneburg veranlasst den Bau des Osnabrücker Schlosses, da er seine Hofhaltung von Iburg nach Osnabrück verlegen will.

Model Osnabruggas

Ab 1780-1800 Das sog. Goldene Zeitalter für Osnabrück beginnt. Begünstigt durch einen Aufschwung der Leinenindustrie, der Tabakfabrikation und des Handels setzt eine vermehrte Bautätigkeit ein.

1802 Am 29.10.1802 tritt Bischof Friedrich das Fürstbistum Osnabrück, entsprechend den Vereinbarungen des Reichsdeputationshauptschlußes, an seinen Vater König Georg III. von England, ab. Die Verwaltung übernimmt die hannoversche Regierung, dass Fürstbistum Osnabrück hört auf, zu bestehen. Aller geistlicher Besitz wird aufgehoben (Säkularisation).

1854 Das Königreich Hannover (zu dem Osnabrück gehört) tritt dem 1834 von Preußen gegründeten "Zollverein" bei.

1855 Die Eisenbahnlinie Osnabrück - Löhne wird eröffnet und stellt so die Eisenbahnverbindung nach Hannover her. Diese Strecke wird 1856 über Rheine bis Emden ausgebaut.

1866 Nachdem das Königreich Hannover vom Königreich Preußen annektiert wurde, fällt Osnabrück an Preußen.

1945 Osnabrück ist durch Kriegseinwirkung zu 68,5 Prozent zerstört, die Innenstadt sogar zu 85 Prozent.

OV Osnabrück
Amt Name
Vorsitzende Dirk Kölker
stellvertretender Vorsitzender Silke Dohms
1. Geschäftsführerin Saskia Kurztusch
2. Geschäftsführerin Silke Dannemann
Kassenwart André Böhme
stellvertretender Kassenwart Michael Standke
Obleute
   
   
   
   

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eMail Adresse des OV

ov-osnabrueck@bdz-bv-hannover.de

Wappen Osnabrück